Die Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie ist ganz klar eine globale Herausforderung, und für eine internationale Organisation wie Element reicht sie in alle Ecken unserer Welt. Unsere Mitarbeiter haben ein enormes Maß an Widerstandsfähigkeit bewiesen und reagieren auf eine Situation, die sich ständig weiterentwickelt und eine Unsicherheit bringt, mit der wir jetzt leben und arbeiten müssen.

Wir beobachten weiterhin alle Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von nationalen und regionalen Regierungen sowie relevanter Behörden, um die Maßnahmen zu treffen, die zum Schutz unserer Mitarbeiter, Gemeinden und unseres Unternehmens in diesen schwierigen Zeiten nötig sind. Wo es möglich ist, bleiben unsere Standorte geöffnet - insbesondere dort, wo wir mit unserer Leistung die Arbeit kritischer Infrastrukturen unterstützen.

Wir haben überall angemessene Abstands- und Hygienemaßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass unsere Teams jederzeit sicher arbeiten können. Jetzt erleben wir eine zunehmende Zahl von Prüfungen durch staatliche Stellen, und das Feedback zu den Maßnahmen, die wir zur sozialen Distanzierung ergriffen haben, ist gut aufgenommen worden. Wo es Verbesserungen und Empfehlungen gibt, setzen wir diese um. Wo Arbeit von zu Hause aus geleistet werden kann, tun unsere Mitarbeiter dies auch.

Unsere Kunden werden regelmäßig über die aktuelle Lage an unseren Standorten informiert, um mögliche Störungen ihrer Lieferketten zu minimieren. Wir erfüllen weiterhin alle angeforderten Aufträge und Maßnahmen. In einigen Fällen mussten wir ein Labor vorübergehend schließen; in den vergangenen zwei Wochen konnten wir eine Reihe von Laboren wieder öffnen und unsere Kunden wieder unterstützen.

Unsere Labore tragen weiter direkt im Kampf gegen das Coronavirus bei. In Vereinigten Königreich stellen wir unsere Expertise kostenlos Herstellern und der Regierung zur Verfügung, indem wir kurzfristig produzierte Beatmungsgeräte prüfen, damit sie für den sicheren Einsatz in Krankenhäusern geeignet sind. Lesen Sie hier darüber.

Im Bereich Gesundheitswissenschaften arbeiten wir an der Prüfung von Komponenten potenzieller Impfstoffe, an Arzneimitteln zur Bekämpfung von Nebenwirkungen bei beatmeten Patienten und an Durchführbarkeitsstudien zu mit Wasserstoffperoxid sterilisierten Gesichtsmasken, damit diese wiederverwendet werden können anstatt sie zu entsorgen.

In Verbindung mit unseren Teams für IT und Digitalisierung hat unser Energiesektor rasch Lösungen entwickelt, um Fernbeobachtungen von Prüfungen zu ermöglichen - unter den gegenwärtigen Umständen ein echter Mehrwert für Kunden. Lesen Sie hier darüber.

Kollegen aus einem unserer Automotive-Prüflabore in den USA und aus unserem Luft- und Raumfahrtzentrum in Spanien haben Gesichtsmasken für ihre örtlichen Krankenhäuser hergestellt, wobei sie jeweils ihre eigenen 3D-Drucker eingesetzt haben. Im Vereinigten Königreich hat ein FIRA-Servicetechniker 2000 Meter Material geschnitten, um bei der Herstellung von Kitteln für den National Health Service (NHS) zu helfen. FIRA International hat auch die neuen NHS Nightingale-Krankenhäuser unterstützt, indem sie kostenlose Entflammbarkeitstests für den Kunden Rivertex durchgeführt hat, der Material für medizinische Matratzen liefert. Lesen Sie hier darüber.

Element ist weiterhin bestrebt, alle unsere Interessenvertreter zu unterstützen, und wir werden weiterhin regelmäßig über die Auswirkungen des Coronavirus und unsere sich weiterentwickelnde Reaktion auf die Pandemie informieren.